Anton Schrötter von Kristelli, Prof. Dr. phil.
Schwiegersohn von Andreas Freiherr von Ettingshausen, Vater von Leopold Schrötter von Kristelli
ab 1822 Studium der Medizin an der Universität Wien, später Naturwissenschaften, besonders der Mineralogie; 1827 Assistent für Physik und Mathematik an der Universität Wien; 1830 Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz; 1838 Studienreisen nach Göttingen, Heidelberg, Frankfurt, Paris sowie bei Justus von Liebig in Gießen; 1843 Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien, 1845 ebendort Professor für allgemeine Chemie; Mitbegründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien (1850 Generalsekretär); 1868 Leiter des österreichischen Hauptmünzamtes und Ernennung zum Ministerialrat; 1874 Ruhestand.
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