Künstlerin Iris Andraschek vor "Wenn Namen leuchten", Denkmal für im Nationalsozialismus von der Universität Wien vertriebenen Geschichte-Studierenden und -Lehrenden, Mai 2022
Künstlerin Iris Andraschek vor "Wenn Namen leuchten", Denkmal für im Nationalsozialismus von der Universität Wien vertriebenen Geschichte-Studierenden und -Lehrenden, Mai 2022
Ehrenbürgerdiplom für Robert Stein (1899-1970), der in dritter Generation den für Jurist*innen zentralen Wiener MANZ-Verlag leitete
Theiss Hellmut, Ehrenbürgerdiplom 1969
Von links nach rechts: 2. Dr François Naville (Schweiz), 4. Dr Vincenzo Palmieri (Italien), 6. Dr Helge Tramsen (Dänemark), 7. Dr Eduard Miloslavić (Miloslavic, Miloslavich) (Kroatien), 8. Dr František Hájek (Protektorat Böhmen und Mähren), 9. Dr Ferenc Orsós (Ungarn). 12. Gastgeber Dr Leonard Conti, (Deutschland, Reichsgesundheitsführer), 13. Dr Marko Markov (Bulgarien ), 14. Dr Alexandru Birkle (Rumänien), 15. Dr Gerhard Buhtz (Breslau), 17. Dr Reimond Speleers (Belgien), 19. Dr Arno Saxén (Finnland).
Das Denkmal für Iwan Franko wurde am Gang des Instituts für Germanistik im 2. Stock des Hauptgebäudes im Oktober 1993 in Anwesenheit des ukrainischen Kulturministers Iwan Dzjuba und des damaligen österreichischen Wissenschaftsministers Erhard Busek eröffnet (Aufnahme: Zustand 2014)