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Grundprinzip der Tomographie: Sie ergibt überlagerungsfreie Schnittbilder S1 und S2, im Gegensatz zum Projektionsbild P der konventionellen Röntgenuntersuchung.
Die Kernspintomographie setzt keine Röntgenstrahlen, sondern ein starkes Magnetfeld und Radiowellen ein und ist damit – ohne Strahlenbelastung – praktisch risikolos. In kurzer Zeit lassen sich mittels MRT Schichtaufnahmen der zu untersuchenden Körperregion anfertigen. Auch hier liefert die Radon-Transformation die mathematischen Grundlagen.