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650 plus   Geschichte der Universität Wien

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Habilitation

Die Habilitation ist die höchstrangige Hochschulprüfung, mit der im Rahmen eines akademischen Prüfungsverfahrens die Lehrbefähigung in einem wissenschaftlichen Fach festgestellt wird. Sie bildet die Voraussetzung für die Erteilung der Lehrbefugnis (venia docendi oder venia legendi) als Privatdozent, die wiederum oftmals an eine regelmäßige Lehrverpflichtung gebunden ist.

siehe Definition in der Satzung der Universität Wien

Die ersten Habilitationen von Frauen an der Universität Wien

Mitglieder des Wiener Medizinischen Doktorenkollegiums

Die Wiener „Doktorenkollegien“

Frauen an der Universität Wien

Eduard Sueß [Suess] (1831–1914), Geologie

Von der Geologie zur Wiener Hochquellenleitung

1962 NIG | Neues Institutsgebäude, Stiegenaufgang mit der Bestimmung des Staatsgrundgesetztes von 1867 „Wissenschaft und ihre Lehre ist frei“

Lehr- und Lernfreiheit

Denkmal für Leo von Thun-Hohenstein (1811–1888) im Arkadenhof der Universität Wien, gestaltet von Karl Kundmann, enthüllt 1893

Die Thun-Hohensteinʼsche Universitätsreform

Die „Bärenhöhle“, ein Seminarsaal für Paläontologie an der Universität Wien, als Treffpunkt des gleichnamigen antisemitischen Netzwerkes

Die Bärenhöhle, eine geheime antisemitische Professorenclique der Zwischenkriegszeit

Elise Richter (1865–1943), Romanistik

Frauen in der Wissenschaft

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