Erste Seite aus der "Doktorenmatrikel" der Philosophischen Fakultät. Hier wurden von 1657 bis 1873 die Magister- bzw. Doktorpromotionen verezeichnet.
Erste Seite aus der "Doktorenmatrikel" der Philosophischen Fakultät. Hier wurden von 1657 bis 1873 die Magister- bzw. Doktorpromotionen verezeichnet.
Matrikeleinträge aus Band 7 der Wiener Universitätsmatrikel (1659-1689). In diesem Zeitraum stellten Studierende und Schüler aus dem habsburgischen und katholischen Territorien den überwiegenden Teil der Universitätsbesucherschaft.
Die Figuren in der Initiale zeigen den heiligen König Stephan von Ungarn und seinen Sohn, den heiligen Emmerich.
Mit dieser Urkunde bestätigte Kaiser Ferdinand II. die Inkorporation des Jesuitenkollegs in die Universität Wien.
Matrikelband für die Jahre 1421-1450. Der Ausschnitt zeigt Einträge aus dem Jahr 1421 mit drei böhmischen Groschen (moderne Nachprägungen). Die Normaltaxe für eine Immatrikulation beim Rektor der Universität Wien betrug zu dieser Zeit vier Groschen. Die in Kuttenberg (Kutná Hora, Tschechien) geschlagenen Münzen waren während des 15. Jahrhunderts eine in ganz Mitteleuropa verbreitete Geldsorte.
Erstes zensurfreies Flugblatt, geschrieben während des Wachstehens vom akademischen Legionär Ludwig August Frankl.