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Hans Kelsen (1881–1973), Rechtswissenschaften, Staats- und Völkerrecht, Rechtstheorie, um 1930
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Charlotte Bühler (1893–1974), Psychologie
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Guido Adler (1855–1941), Musikwissenschaft
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Das Museum Marienthal in Gramatneusiedl dokumentiert die Entstehung der Studie von Jahoda und Lazarsfeld.
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Arbeitslose in Marienthal, 1932
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Elihu Katz, Paul F. Lazarsfeld „Personal Influence“, 1955
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Paul F. Lazarsfeld, Bernard Berelson, Hazel Gaudet “The People´s Choice”, 1944
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Richard Christie, Marie Jahoda „The Authoritarian Personality“, 2. Band, 1954
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Lazarsfelds Modell des „two step flow of communication“
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Bildstatistische Symbole für eine Arbeitslosenstatistik aus Otto Neuraths „Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum in Wien“ an dem Marie Jahoda zeitweise arbeitete.
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Marie Jahoda, Paul Lazarsfeld und Hans Zeisel „Die Arbeitslosen von Marienthal. Ein soziographischer Versuch über die Wirkungen langdauernder Arbeitslosigkeit“, 1933
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Paul Lazarsfeld (1901–1976)
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Marie Jahoda im Sommer 1937, kurz vor ihrer Ausreise nach London
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Die möglichen Züge in einem Spiel können durch einen Entscheidungsbaum dargestellt werden.
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Ein Paradebeispiel der Spieltheorie: das Gefangenendilemma
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Die Spieltheorie wird auf die Analyse der biologischen Selektion in Tierpopulationen angewandt. Hier geht es etwa um die Agressionsbereitschaft in Konflikten innerhalb einer Art.
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Eine rezente Anwendung der Spieltheorie auf komplexe biologische Prozesse durch den Mathematiker Martin Nowak (Universität Harvard). Nowak absolvierte sein Studium an der Universität Wien.
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John von Neumann und Oskar Morgenstern „Theory of Games and Economic Behavior“, 1944. Das Buch wurde zur „Bibel“ der Spieltheorie.
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Rudolf Hilferding (1877–1941), Austromarxist und sozialdemokratischer Politiker
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Böhm-Bawerks Kapital und Kapitalzins gehört zu den wichtigsten Theorien des Kapitals der letzten 150 Jahre, von Marx (1867) bis Piketty (2013).
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Eugen Böhm-Bawerk Kapital und Kapitalzins, Ersterscheinung 1884
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Der Justizpalast in Wien wurde 1875 bis 1881 vom Architekten Alexander Wielemans von Monteforte erbaut und beherbergt das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien.
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Die allegorische Gruppe der Jurisprudenz von Rudolf Weyr (um 1884) am Hauptgebäude der Universität Wien.
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Das ABGB als Grundlage des österreichischen Zivilrechts und als Quelle neuer Rechtsmaterien
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