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Aktuelle Gesetzesausgabe zum „Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch“
Franz von Zeiller „Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch für die gesammten deutschen Erbländer der Oesterreichischen Monarchie“, 1811
1875 wurde die Donau in einem breiten Bett gefasst. Das Bild zeigt die Donau wenige Tage vor dem Durchbruch zum neuen Flussbett. Daneben entstand ein breites Überschwemmungsgebiet.
Ein fossiler Blattabdruck von „Glossopteris browniana“
Der Hochstrahlbrunnen am Schwarzenbergplatz in Wien wurde anlässlich der Fertigstellung der I. Wiener Hochquellenleitung gebaut. Gegenüber vom Brunnen steht eine Büste von Eduard Suess.
Ein Aquädukt der 95 Kilometer langen I. Wiener Hochquellenleitung, im Hintergrund Mödling
Eduard Suess „Das Antlitz der Erde“ in der englischen Übersetzung
Eduard Sueß [Suess] (1831–1914), Geologie
Die von Landsteiner entdeckten Blutgruppen, ihre Antigene auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen und ihre Antikörper im Blutplasma.
Eine frühe Bluttransfusion mit konserviertem Blut durch den argentinischen Arzt Luis Agote, 1914. Wenige Monate davor hatte der belgische Arzt Albert Hustin die erste Transfusion dieser Art unternommen.
Ein modernes Lehrbuch über Bluttransfusion, 2014
Tabelle aus Karl Landsteiners Über Agglutinationserscheinungen normalen menschlichen Blutes. Im Reagenzglas untersuchte er die Reaktion der Vermischung des eigenen Blutes („Landst.“) und des Blutes von Laborkollegen (5 Proben) in allen 36 Kombinationen.
Das Frachtschiff „Otto Hahn“ wurde mit Atomkraft angetrieben. Otto Hahn weihte das Schiff 1964 ein. 1979, nach 650.000 Seemeilen, wurde es stillgelegt.
Versuchsaufbau, mit dem Otto Hahn und Fritz Straßmann am 17. Dezember 1938 in Berlin erstmals Uranium mit Neutronen bombardierten und dabei Barium entstand. Meitner erkannte den Vorgang als Kernspaltung und berechnete die freiwerdende Energie.
In Obninsk, südlich von Moskau, wurde 1954 weltweit das erste Kernkraftwerk in Betrieb genommen. Heute ist das Werk ein Museum.
Lise Meitner (1878–1968), Physik, um 1960
Lise Meitner und Otto Frisch, „On the Products of the Fission of Uranium and Thorium Under Neutron Bombardment“, 1939
In der Quantenmechanik gibt es überlagerte Zustände, die ein Gedankenexperiment ermöglichen, in dem eine Katze sowohl tot als auch lebendig ist. Erst die Beobachtung (Messung) würde den Zustand der Katze eindeutig entscheiden.
Das Rasterelektronenmikroskop (REM) bildet Oberflächenstrukturen ab: Pollen-Tetrade vom Kap-Sonnentau (Drosera capensis), aufgenommen am Department für Botanik und Diversitätsforschung der Universität Wien.
ESA Observatorium auf der Insel Teneriffa. Der Laser diente bei einem Experiment zur Quantenteleportation, welches ein Team um Prof. Anton Zeilinger 2012 auf der Insel durchführte.
Das Elektronenmikroskop der Universität Wien ermöglicht die atomare Feinstruktur von Materialien aufzuzeigen. Hier die Abbildung einer Graphen-Monolage. Graphen ist eine Modifikation des Kohlenstoffs.
Elektronenmikroskop an der Arbeitsgruppe Physik Nanostrukturierter Materialien der Fakultät für Physik, Universität Wien (Prof. Jannik Meyer)
Erwin Schrödingers „Quantisierung als Eigenwertproblem“, erschienen in den Annalen der Physik, 1926
Die Anwendung der Thermodynamik auf Verbrennungsmotoren in einem Fachbuch, Springer 2009